{"id":1917,"date":"2017-07-18T14:52:59","date_gmt":"2017-07-18T14:52:59","guid":{"rendered":"http:\/\/cytologystuff1.wpengine.com\/gyn-atlas-table-of-contents\/introduction\/"},"modified":"2017-11-08T12:06:27","modified_gmt":"2017-11-08T12:06:27","slug":"introduction","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/cytologystuff.com\/de\/gyn-atlas-table-of-contents\/introduction\/","title":{"rendered":"Gyn Atlas Abschnitt Eins"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row 0=&#8221;&#8221;][vc_column 0=&#8221;&#8221; offset=&#8221;vc_hidden-lg vc_hidden-md&#8221;][vc_raw_html 0=&#8221;&#8221;]PGNlbnRlcj48YSBjbGFzcz0ic2hpZnRuYXYtdG9nZ2xlIHNoaWZ0bmF2LXRvZ2dsZS1idXR0b24iIGRhdGEtc2hpZnRuYXYtdGFyZ2V0PSJzaGlmdG5hdi1tYWluIj48aSBjbGFzcz0iZmEgZmEtYmFycyI+PC9pPiBUYWJsZSBvZiBDb250ZW50cyA8L2E+PC9jZW50ZXI+[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=&#8221;Gyn Atlas Abschnitt 1&#8243; font_container=&#8221;tag:h1|text_align:center&#8221; use_theme_fonts=&#8221;yes&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_id=&#8221;acknowledgements&#8221;][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text]<\/p>\n<p id=\"acknowledgements\" class=\"subhead\">DANKSAGUNG<br \/>\n<em>Suzanne M. Werneke, BA, CT(ASCP)<\/em><\/p>\n<p>Unser Dank gilt Kurt Douglass, CT(ASCP) f\u00fcr seine Bem\u00fchungen, dieses Projekt zu vollenden und f\u00fcr die urspr\u00fcngliche Version des ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Morphology Reference Manuals, welches weiterhin in Gebrauch ist. Dank gilt ebenfalls Mike LeDonne, CT(ASCP) f\u00fcr viele seiner fr\u00fchen Digitalfotos, die in diesem Atlas Verwendung finden.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte pers\u00f6nlich allen unseren Gastautoren danken, die hart gearbeitet haben um unsere Zeitlimits einzuhalten. Wir haben viel von jedem dieser Pathologen und ZTAs gelernt, deren Enthusiasmus wir so sehr sch\u00e4tzen und deren Begeisterung f\u00fcr die Zytologie wir bewundern.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich vielen Dank an Charlotte L. Brahm, CT(ASCP), die verantwortliche Redakteurin, deren Name an keiner Stelle in diesem Atlas auftaucht, die aber unerm\u00fcdlich arbeitete um sein Gelingen zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><em>Mitarbeiter:<\/em><br \/>\n<strong>Raheela Ashfaq, MD<\/strong><br \/>\nProfessor, Department of Pathology, University of Texas Southwestern Medical Center, and Director of Cytopathology and Oncodiagnostic Laboratory, Parkland Health and Hospital, Dallas, TX<\/p>\n<p><strong>R. Marshall Austin, MD, PhD<\/strong><br \/>\nMedical Director and Director of Cytopathology and Gynecologic Pathology Services, Coastal Pathology Associates, Charleston, SC<\/p>\n<p><strong>John M. Bauer, MD<\/strong><br \/>\nMedical Director, Piedmont Pathology, Incorporated, Hickory, NC<\/p>\n<p><strong>Diane D. Davey, MD<\/strong><br \/>\nProfessor of Pathology and Laboratory Medicine, Director of Cytopathology and Bone Marrow Service, Director of Cytopathology Fellowship Program, University of Kentucky, Lexington, KY<\/p>\n<p><strong>Luis A. Diaz-Rosario, MD<\/strong><br \/>\nMedical Director, Anatomic Pathology, Quest Diagnostics, Incorporated, Tampa, FL<\/p>\n<p><strong>Martha L. Hutchinson, MD, PhD<\/strong><br \/>\nAssociate Professor Pathology, Brown University, Providence, RI<\/p>\n<p><strong>Deanna K. Iverson, MHS, SCT(ASCP), HTL<\/strong><br \/>\nPathology Manager, Palo Alto Medical Foundation, Palo Alto, CA<\/p>\n<p><strong>Joyce E. Johnson, MD<\/strong><br \/>\nAssociate Professor, Department of Pathology, Director Division of Education, Vanderbilt University Medical Center, Nashville, TN<\/p>\n<p><strong>James Linder, MD<\/strong><br \/>\nMedical Director, Hologic, Inc., Marlborough, MA; Professor, Pathology and Microbiology,<br \/>\nUniversity of Nebraska Medical Center, Omaha, NE<\/p>\n<p><strong>Jacalyn L. Papillo, BS, CT(ASCP)<\/strong><br \/>\nCytopathology Manager, Fletcher Allen Healthcare, Burlington, VT<\/p>\n<p><strong>Pamela Smith Piraino, CT(ASCP)<\/strong><br \/>\nClear Path Diagnostics, Syracuse, NY<\/p>\n<p><strong>Richard A. Smith, MD, PhD<\/strong><br \/>\nChief of Pathology, Sturdy Memorial Hospital, Attleboro, MA<\/p>\n<p><strong>Zahniser, David, PhD<\/strong><br \/>\nPresident, Diagnostic Vision Incorporated, Wellesley, MA<\/p>\n<p class=\"subhead\">EINF\u00dcHRUNG<\/p>\n<p>Dieser Atlas wurde geschrieben um Zytologieassistenten\/innen, Zytologen und Pathologen zu helfen, ihre F\u00e4higkeiten in der Interpretation von Pr\u00e4paraten der gyn\u00e4kologischen Zytologie mit dem ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test zu entwickeln und zu vertiefen. Die fr\u00fche Forschung und die Entwicklung des ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Tests durch die Firma Hologic schufen die Grundlagen f\u00fcr die Vergleiche mit dem konventionellen Pap-Abstrich. Seither haben Zytologieassistenten\/innen und Pathologen in der Praxis weltweit mitgeholfen, diese Basis zu verfeinern. Dieser Bildatlas soll als Ausbildungsmittel und als fortdauernde Referenz f\u00fcr Nutzer des ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Tests dienen.<\/p>\n<p>Der Aufbau des Atlas entspricht dem Bethesda-System, wie es im National Cancer Institute entwickelt und in einer Publikation von Robert J. Kurman und Diane Solomon, unter dem Titel &#8220;The Bethesda System for Reporting Cervical\/Vaginal Cytologic Diagnoses: Definitions, Criteria and Explanatory Notes for Terminology and Specimen Adequacy&#8221; (New York: Springer-Verlag, 1994) zusammengefasst wurde. Updates mit der Bethesda 2001 Nomenklatur wurden eingeschlossen. Das Buch &#8220;The Art and Science of Cytopathology&#8221; von Dr. Richard DeMay wurde zur Definition zytologischer Kriterien bez\u00fcglich Atypie, Dysplasie und h\u00f6hergradiger L\u00e4sionen benutzt.<\/p>\n<p>Zur Erleichterung der Nutzung in Deutschland und der Schweiz wurde in den Anhang eine Tabelle eingef\u00fcgt, welche die jeweilige Kategorie des Bethesda-Systems mit den l\u00e4nderspezifischen Kategorien der zytologischen Nomenklatur korreliert.<\/p>\n<p>F\u00fcr jede diagnostische Kategorie illustrieren Bilder die ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test (TPPT)-Morphologie, das korrespondierende Bild des konventionellen Pap-Abstriches und die entscheidenden Look-Alikes. Alle Fotografien in diesem Atlas bilden, falls nicht anders angegeben, ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> &#8211; Pr\u00e4parate ab. Diese Fotografien sollen typische Befunde auf den ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> -Pr\u00e4paraten illustrieren. Sie k\u00f6nnen einer individuellen Interpretation unterworfen sein.<\/p>\n<p><a name=\"over\"><\/a><\/p>\n<p class=\"subhead\">\u00dcBERBLICK \u00dcBER DAS<br \/>\nTHINPREP<sup>\u00ae<\/sup>-PR\u00c4PARATIONSVERFAHREN<\/p>\n<p>Das TP-System f\u00fcr Pap-Abstriche ist von der US-amerikanischen Arzneimittelbeh\u00f6rde FDA als Ersatz der konventionellen Methode, atypische Zellen, das Zervixkarzinom und seine Vorstufen und andere zytologische Kategorien wie sie im Bethesda-System definiert werden zu entdecken, zugelassen. Es ist nachgewiesen, dass der TPPT signifikant effektiver als der konventionelle Pap-Abstrich ist, niedriggradige intraepitheliale L\u00e4sionen (LSIL) und schwerere L\u00e4sionen in einer Vielzahl verschiedener Patientenpopulationen zu entdecken. In einer direct-to-vial-HSIL-Studie fand sich eine Steigerung des Nachweises von HSIL um 59,7%. Die Pr\u00e4paratequalit\u00e4t ist ebenfalls gegen\u00fcber dem konventionellen Pap-Abstrich signifikant verbessert.<\/p>\n<p>Optimale Probenentnahme und Pr\u00e4paration sind die wichtigsten Faktoren bei der Verbesserung der Genauigkeit des Pap-Tests. Unterschiede in den Verfahren, konventionelle Pap-Abstriche und TPPT-Proben aufzubereiten f\u00fchren zu Unterschieden im mikroskopischen Erscheinungsbild zwischen konventionellen und TP-Abstrichen. Eine korrekte Interpretation von TPPT-Pr\u00e4paraten setzt die Kenntnis des TP-Pr\u00e4parationsverfahrens voraus. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf die Qualit\u00e4ten des Abstrichs, welche die Erhaltung und Pr\u00e4sentation des Pr\u00e4parates beeinflussen. Daher wird das TP-Pr\u00e4parationsverfahren im Folgenden zusammenfassend beschrieben.<\/p>\n<p><a href=\"#\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"atlas\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/thinprep_preperation.jpg\" width=\"340\" height=\"220\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der automatisierte Vorgang im ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> -Prozessor umfasst eine Aufsch\u00fcttelung der Probe, eine Pr\u00e4zisionsfiltration um Zellen auf eine Membran aufbringen und den Transfer auf einen Objekttr\u00e4ger.<\/p>\n<p><em>TP-Prozessor:<br \/>\nFunktionsprinzipien<\/em><\/p>\n<p>Der TP-Prozess beginnt mit der Entnahme des gyn\u00e4kologischen Abstrichs der Patientin durch den Arzt entweder mit einem besenartigen Instrument oder einer Kombination aus B\u00fcrste und Plastikspatel. Das Abstrichinstrument wird dann im Probengef\u00e4\u00df, welches die PreservCyt<sup>\u00ae<\/sup> &#8211; L\u00f6sung enth\u00e4lt, ausgesp\u00fclt. Die TP-Probe wird nun verschlossen, beschriftet und in ein Labor geschickt, das mit einem TP-Prozessor ausger\u00fcstet ist.<\/p>\n<p>Im Labor wird das Probengef\u00e4\u00df mit dem zugeh\u00f6rigen Zytologieanforderungsschein abgeglichen und eine Zytologienummer wird f\u00fcr das Formular, das Gef\u00e4\u00df und einen Objekttr\u00e4ger vergeben. Gef\u00e4\u00df und zugeh\u00f6riger Objekttr\u00e4ger werden zusammen mit einem Gyn\u00e4kologie-Einmalfilterzylinder (durchsichtiger Filter) in den TP-Prozessor eingesetzt und der Bediener w\u00e4hlt den entsprechenden Bearbeitungsmodus. Das Ger\u00e4t homogenisiert die Probe indem es entweder den Filter (T2000) oder das Probengef\u00e4\u00df (T3000) rotiert und damit in der Fl\u00fcssigkeit Scherkr\u00e4fte generiert, die stark genug sind, zuf\u00e4llig adh\u00e4rentes Material zu trennen, Blut, Schleim und zur Diagnosestellung irrelevanten Debris aufzulockern, w\u00e4hrend echte Zellverb\u00e4nde intakt bleiben. Wenn das Abnahmeinstrument hinreichend ausgesp\u00fclt wurde, gelangen alle entnommenen Zellen in die L\u00f6sung anstatt am Instrument zu verbleiben und weggeworfen zu werden wie beim konventionellen Pap-Abstrich. Diese Tatsache zusammen mit der Randomisierung der Probe w\u00e4hrend der Rotationsphase erm\u00f6glicht den Transfer einer repr\u00e4sentativen Zellprobe auf den Objekttr\u00e4ger und eine exaktere Begutachtung des zytologischen Status der Patientin.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend werden die Zellen durch Applikation eines leichten Vakuums, welches Fl\u00fcssigkeit durchsaugt, auf die Membran des TransCyt-Filters aufgebracht. Wenn das Probenmaterial sich auf der Filtermembran sammelt, werden die Poren der Membran besetzt und damit der Prozessor veranlasst, die Aspiration zu beenden. Die Flu\u00dfrate durch den TransCyt-Filter wird st\u00e4ndig kontrolliert um die Variabilit\u00e4t der Pr\u00e4parate zu minimieren.<\/p>\n<p>Wenn der Prozessor den Filtrationsschritt beendet, wird der Filterzylinder aus dem Probengef\u00e4\u00df zur\u00fcckgezogen und gekippt, um das Filtrat in den Abfallbeh\u00e4lter zu entleeren. Der Filterzylinder wird dann zum Objekttr\u00e4ger gedreht. Mit einem Druckluftsystem werden die Zellen vom Filter auf den Objekttr\u00e4ger \u00fcbertragen. Aufgrund der nat\u00fcrlichen Adh\u00e4sionseigenschaften von Zellen und der elektrochemischen Eigenschaften der TP- Objekttr\u00e4ger haben die Zellen eine h\u00f6here Affinit\u00e4t zum Objekttr\u00e4ger als zum Filter und eine d\u00fcnne Zellschicht von 20 mm Durchmesser wird auf den Objekttr\u00e4ger transferiert. Wenn der Zelltransfer vollst\u00e4ndig durchgef\u00fchrt wurde wird der Objekttr\u00e4ger vom Filterzylinder entfernt und automatisch in ein Fixierungsbad gegeben. Er wird dann vom Bediener entnommen und zur folgenden Routine-Papanicolaouf\u00e4rbung und Eindeckung in ein F\u00e4rberack (T2000) eingesetzt. Beim T3000-Prozessor wird der Objekttr\u00e4ger im Ger\u00e4t sprayfixiert und f\u00fcr die folgende Routinef\u00e4rbung und Eindeckung in ein F\u00e4rberack eingesetzt.<\/p>\n<p><strong>Quellenangaben:<\/strong><\/p>\n<ol class=\"normal\">\n<li>Hutchinson ML, et al: Homogeneous sampling accounts for the increased diagnostic accuracy using the ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Processor. Am J of Clin Pathol 1994; 101:215-219.<\/li>\n<li>ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> 2000 System Package Insert, Hologic, Inc., 2001.<\/li>\n<li>TP<sup>\u00ae<\/sup> 2000 Operator&#8217;s Manual, Rev G, Hologic, Inc., 2000.<\/li>\n<li>TP<sup>\u00ae<\/sup> 3000 Operator&#8217;s Manual, Rev C, Hologic, Inc., 2000-2001.<\/li>\n<\/ol>\n<p id=\"scientific\" class=\"subhead\">Wissenschaftliche Grundlagen<br \/>\n<em>David Zahniser, PhD<\/em><\/p>\n<p>Der falsch-negative Pap-Abstrich ist ein entscheidendes Qualit\u00e4tsproblem f\u00fcr das zytologische Labor. Das Unverm\u00f6gen, Zervixneoplasien zu entdecken, beruht entweder auf Entnahme- oder Screeningfehlern. F\u00fcr die Mehrheit falschnegativer Pap-Abstriche, insgesamt etwa 60-80% der F\u00e4lle, sind Entnahmefehler verantwortlich. Screening- und Interpretationsfehler machen den Rest aus. Urspr\u00fcnglich wurden Abnahmefehler dem Kliniker angelastet, der die L\u00e4sion bei der Zellentnahme nicht richtig abgestrichen habe. Man war der Annahme, dass die L\u00e4sion entweder zu klein war oder sich zu hoch im Zervikalkanal befand. Es hat sich herausgestellt, dass Entnahmefehler eine gro\u00dfe Rolle f\u00fcr die Grenzen der Sensitivit\u00e4t des Pap-Tests spielen. Fr\u00fche Arbeiten bei der Entwicklung des ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup>2000-Systems halfen, inh\u00e4rente Probleme bei der Aufbereitung des konventionellen Pap-Abstrichs aufzudecken und definierten Entnahmefehler besser. Studien haben mittlerweile gezeigt, da\u00df Entnahmefehler nicht notwendigerweise vom Arzt abh\u00e4ngen, sondern spezifisch mit Limitationen der konventionellen Abstrichtechnik verbunden sind.<\/p>\n<p>Die Urspr\u00fcnge der ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup>-Technologie gehen zur\u00fcck in eine Zeit, als in der Forschung verschiedene Anstrengungen unternommen wurden, ein quantitatives System zur Analyse von Pap-Abstrichen zu entwickeln. In den 60-er Jahren machten es die ersten Computer m\u00f6glich, Bilderfassungssysteme zu entwickeln. Von Anfang an waren Computerbilderfassungssysteme durch ungleichm\u00e4\u00dfige konventionelle Abstriche limitiert. Es war offensichtlich, dass traditionelle Zervixabstriche f\u00fcr eine Analyse durch ein automatisches System zu kompliziert waren. Mit hohem Forschungsaufwand bem\u00fchte man sich, Ger\u00e4te f\u00fcr maschinenlesbare Pr\u00e4parationen zu entwickeln. Automatisierte Pr\u00e4parationssysteme der ersten Generation wurden entwickelt um eine Einzelzellpopulation ohne Zellgruppen zu erreichen, welche einer Analyse durch die damaligen primitiven Computer zug\u00e4nglich sein sollte. Um diese Zelllagen und -gruppen aufzul\u00f6sen, wurden verschiedene mechanische Mittel getestet. In L\u00f6sung eingebrachte Zervixabstriche wurden heftigen mechanischen Belastungen ausgesetzt. Die erfolgreichsten Pr\u00e4parationsvorrichtungen benutzten Spritzensysteme, welche die Zellprobe durch eine gro\u00dfkalibrige Kan\u00fcle pumpten um eine Einzelzellpopulation zu erhalten. Diese Ger\u00e4te waren in der Lage, dem Computer eine vereinfachte Zellpopulation zu pr\u00e4sentieren. Leider war eine erfolgreiche Zellvereinzelung mit Zellverlust verbunden und die Gewebearchitektur wurde bei dem Prozess zerst\u00f6rt. Damit wurde nat\u00fcrlich die weitere Begutachtung beeintr\u00e4chtigt. Arbeiten in den Niederlanden befassten sich mit einigen der Probleme, welche bei der Aufbereitung mit Spritzen auftraten. Sie gingen den Dispersionsschritt mit der Verwendung eines Zylinders an, der sich mit hoher Geschwindigkeit in der Zellsuspension drehte. Die \u00dcberlegung war, mit dem rotierenden Zylinder Schwerkr\u00e4fte, \u00e4hnlich wie bei der Spritzenaufarbeitung, zu generieren. \u00dcber die Kontrolle der Geschwindigkeit der Zylinderrotation konnte der Grad der Vereinzelung beeinflusst werden. Die gegenw\u00e4rtigen ThinPrep\u00ae-Prozessoren verwenden die Zylinderdispersionstechnik indem sie eine viel niedrigere Dispersionsgeschwindigkeit einsetzen um die Integrit\u00e4t der nat\u00fcrlichen Zellbindungen zu erhalten. Zus\u00e4tzlich wurde die Zellaufnahmefl\u00fcssigkeit modifiziert um die Probenpr\u00e4paration weiter zu optimieren.<\/p>\n<p>Ein Filtrationsverfahren in Verbindung mit dem Dispersionsschritt war ebenfalls in der Entwicklung. Die Qualit\u00e4t der Probe konnte durch Verringerung unspezifischer Hintergrundelemente weiter verbessert werden. Sorgf\u00e4ltig wurde darauf geachtet, keine wesentliche diagnostische Information, die urspr\u00fcnglich in der Probe enthalten war, zu verlieren. Eine Plastikfiltermembran wurde eingesetzt um das Zellmaterial aus der Fl\u00fcssigl\u00f6sung zu konzentrieren und so Artefakte wie sie bei einer einfachen Filtration auftreten k\u00f6nnen, zu vermeiden. Der Herstellungsprozess dieser Filter resultiert in einer gleichm\u00e4\u00dfigen Verteilung von Poren einheitlicher Gr\u00f6\u00dfe.<\/p>\n<p>Das Aufbereitungsger\u00e4t ben\u00f6tigte einen zus\u00e4tzlichen Schritt, die Zellen aus der Suspension auf einen Objekttr\u00e4ger zu bringen. Zahlreiche Techniken wurden untersucht um die Auftragung der Zellen so zu optimieren, damit sie sowohl f\u00fcr eine menschliche als auch f\u00fcr eine Computeranalyse geeignet sind. Die Benutzung der Filtermembran erlaubte den Zelltransfer durch Anpressen des Filters mit den Zellen an den Objekttr\u00e4ger, was zu einer d\u00fcnnen, gleichm\u00e4\u00dfigen Zelllage mit einheitlicher Verteilung und unver\u00e4nderter Zellmorphologie f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mangel an Zytologieassistenten\/innen und forensische Probleme haben das Interesse an einer Automatisierung des Pap-Abstrichs wieder aufleben lassen. Zahlreiche Computerscreening-Ger\u00e4te sind auf dem Markt. Trotz der Fortschritte in der Computertechnologie bleibt die gleichm\u00e4\u00dfige Pr\u00e4paration des Abstrichs eine Notwendigkeit. Die ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup>-Technologie hat Bedeutung gewonnen, die Limitationen der Pr\u00e4paration zu \u00fcberwinden und nichtklinische und klinische Studien, welche die ThinPrep-Technologie unterst\u00fctzen, haben dazu beigetragen, die Grenzen des Pap-Abstrichs besser zu verstehen.<\/p>\n<p><strong> Quellenangaben:<\/strong><\/p>\n<ol class=\"normal\">\n<li>Linder J and Zahniser: ThinPrep Papanicolaou testing to reduce false-negative cervical<\/li>\n<\/ol>\n<p id=\"micro\" class=\"subhead\">MIKROSKOPISCHE BEGUTACHTUNG VON THINPREP<sup>\u00ae<\/sup> ABSTRICHEN<br \/>\n<em>Deanna K. Iverson, MHS, SCT(ASCP), HTL<\/em><\/p>\n<p>George Papanicolaou entwickelte die morphologischen Kriterien des konventionellen Pap-Abstrichs in den fr\u00fchen 20-er Jahren. Mit der Zeit wurden aufgrund zahlreicher Studien Modifikationen eingef\u00fcgt, welche gut dokumentiert sind. Es bestehen geringe Unterschiede zwischen den grundlegenden morphologischen Kriterien des traditionellen Abstrichs und des ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> PapTests. Die einzigen mikroskopischen Unterschiede sind im Allgemeinen mit der Fl\u00fcssigkeitssammelmethode des ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Systems verbunden. Es ist wichtig anzumerken, dass die Gewebearchitektur bei der maschinellen Aufbereitung nicht ver\u00e4ndert und dass die klassische Zellmorphologie f\u00fcr die Beurteilung verwendet wird. Die morphologischen \u00c4hnlichkeiten zwischen dem ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> und dem konventionellen Pap-Abstrich \u00fcberwiegen bei weitem die Unterschiede und Erfahrungen mit der konventionellen Morphologie sind leicht zu transferieren. Das folgende Kapitel ist eine Zusammenfassung von Schl\u00fcsselmerkmalen der morphologischen Charakteristika des ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> -PapTests und eine Anleitung zum Screenen um Auff\u00e4lligkeiten m\u00f6glichst gut zu entdecken.<\/p>\n<p>Wie beim konventionellen Pap-Test sollte das Screenen von ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> PapTest-Abstrichen durch ein langsames, systematisches Betrachten \u00fcberlappender Felder erfolgen. Der runde Rand des Zellbelags auf dem ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup>-Pr\u00e4parat kann als Referenzpunkt benutzt werden. Vor der systematischen Beurteilung des Abstrichs bei geringer Vergr\u00f6\u00dferung (10x) kann es sinnvoll sein, das Pr\u00e4parat einmal rasch mit der \u00dcbersichtsvergr\u00f6\u00dferung durchzusehen, um die zellul\u00e4re Zusammensetzung und das Vorhandensein von Endozervikalzellen zu beurteilen und die technische Qualit\u00e4t des Abstrichs zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Erfahrene Zytologieassistenten\/innen, Pathologen und Zytologen k\u00f6nnen die verschiedenen Zelltypen auf ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap-Abstrichen leicht identifizieren. Der Zytologe wird weiterhin F\u00e4llen begegnen, die komplex sind und einer sorgf\u00e4ltigen Untersuchung bed\u00fcrfen. Quantitative Bewertungen der Zellularit\u00e4t (normale und auff\u00e4llige Populationen) k\u00f6nnen \u00e4hnlich wie bei der konventionellen Zytologie weiter vorgenommen werden. Jedoch ist bei ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap-Abstrichen die Anzahl auff\u00e4lliger Zellen weniger entscheidend als ihr eindeutiges Vorhandensein oder ihr Fehlen.<\/p>\n<p>Die einzigartigen Charakteristika des ThinPrep\u00ae PapTests umfassen die Gleichm\u00e4\u00dfigkeit der Zellpr\u00e4paration, die Fl\u00fcssigfixierung, die Zellgr\u00f6\u00dfe, das Abstrichmuster und den Pr\u00e4paratehintergrund.<\/p>\n<p><em>Gleichm\u00e4\u00dfigkeit der Zellpr\u00e4paration: <\/em><\/p>\n<ul class=\"normal\">\n<li>Konzentriert<\/li>\n<li>Gleichm\u00e4\u00dfig verteilt<\/li>\n<li>20mm Kreis<\/li>\n<\/ul>\n<p>Da das Zellmaterial in der L\u00f6sung aufgenommen und dann gefiltert wurde, erscheint die Darstellung des Pr\u00e4parates auf dem ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrich manchmal etwas anders als auf konventionellen Pap-Abstrichen. Dieser weist dichte und weniger dichte Bereiche auf, hat Lufttrocknungsartefakte und h\u00e4ufig ist das Zellmaterial mechanisch alteriert. Das Zellmaterial auf dem ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> PapTest-Abstrich ist konzentriert und gleichm\u00e4\u00dfig auf einen 20 mm messenden Kreis verteilt. Epithellzelllagen kommen weiterhin zur Darstellung aber es gibt weniger Zell\u00fcberlagerungen.<\/p>\n<p><em>Fl\u00fcssigfixierung:<\/em><\/p>\n<ul class=\"normal\">\n<li>Zellen runden sich in L\u00f6sung ab<\/li>\n<li>Verbesserte Darstellung zytoplasmatischer Details<\/li>\n<li>Fixierungsl\u00f6sung auf Methanolbasis<\/li>\n<li>Verbesserte Darstellung von Kerndetails<\/li>\n<li>Variabilit\u00e4t der Kernf\u00e4rbeintensit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<p>Fl\u00fcssigkeitsfixierung: Was den ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test einzigartig macht, ist die Aufnahme des Zellmaterials in einer Fl\u00fcssigfixierungsl\u00f6sung. Die Zellmorphologie von ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen ist \u00e4hnlich der von nicht-gyn\u00e4kologischen Abstrichen, was sich darin zeigt, dass die Zellen dazu tendieren, sich in der L\u00f6sung abzurunden, jedoch sind die verschiedenen Zelltypen in ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen weiterhin leicht zu unterscheiden. Endozervikalzellen k\u00f6nnen st\u00e4rker dreidimensional wirken und mit Endometriumzellen verwechselt werden. Die Palisadenstellung endozervikaler Zellen kann bei starker Vergr\u00f6\u00dferung h\u00e4ufig in der Peripherie von Zellverb\u00e4nden gesehen werden.<\/p>\n<p>Die Fixierungsl\u00f6sung des ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichs enth\u00e4lt Methanol, was die Konservierung von Zellstrukturen und Kernmorphologie f\u00f6rdert. Die verbesserte Erhaltung zytoplasmatischer Details l\u00e4sst Herkunft und Reifestadium von Zellen besser bestimmen. Die bessere Konservierung der Kernmorphologie ist prim\u00e4r das Ergebnis der Fl\u00fcssigfixierung. Kerne k\u00f6nnen \u00fcberinterpretiert werden. Daher ist bei der Bewertung von ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen Zur\u00fcckhaltung angebracht, um eine \u00dcberinterpretation von gut konservierten Kernen zu vermeiden. Die Betonung von Kernstrukturen bei ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen ist \u00e4hnlich jener, die bei konventionellen Pap-Abstrichen auftritt, welche mit 95%igem Ethanol fixiert wurden.<\/p>\n<p>Die nukle\u00e4re Hyperchromasie, welche typischerweise auf konventionellen Pap-Abstrichen mit plattenepithelialen L\u00e4sionen assoziiert ist, kann auf ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen reduziert sein. Aus diesem Grund kann die diagnostische Aussagekraft einer Hyperchromasie auf ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen begrenzt sein. Falls Hyperchromasie vorliegt, sollte sie in die Bewertung des Abstrichs mit eingehen, aber ihr Fehlen sollte nicht dazu f\u00fchren, dass Kernatypien unbeachtet bleiben. Beim Fehlen einer Hyperchromasie kann die exakte Interpretation von hochgradigen L\u00e4sionen auf ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen eine besondere Herausforderung sein, da man sich auf Ver\u00e4nderungen in Kerngr\u00f6\u00dfe und -form verlassen muss &#8211; morphologische Kriterien, welche beim konventionellen Pap-Abstrich h\u00e4ufig \u00fcbersehen oder nicht in die Bewertung einbezogen werden.<\/p>\n<p><em>Zellgr\u00f6\u00dfe:<\/em><\/p>\n<ul class=\"normal\">\n<li>Proportional kleiner<\/li>\n<li>Einzelzellen prominenter<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zellgr\u00f6\u00dfe: Aufgrund der Fl\u00fcssigfixierung k\u00f6nnen die Zellen von ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen proportional kleiner erscheinen. Eine gut erhaltene Intermedi\u00e4rzelle ist eine n\u00fctzliche Referenz bei der Bestimmung von Zell- und Kerngr\u00f6\u00dfe. Dies ist besonders wichtig bei der Beurteilung und Einstufung von kleinen, unreifen Zellen metaplastischen Typs. Es ist wichtig, diese Zellen bei starker Vergr\u00f6\u00dferung zu betrachten um, besonders beim Fehlen einer Hyperchromasie, den Kern sorgf\u00e4ltig auf Atypien zu untersuchen.<\/p>\n<p>Einzelzellen sind verteilt und erscheinen beim ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> System charakteristischerweise als Teil einer \u201erandomisierten Subpopulation\u201c. Da Blut- und Entz\u00fcndungszellen diese Zellen nicht verdecken, entsteht der Eindruck, es g\u00e4be mehr Einzelzellen als beim konventionellen Pap-Abstrich.<\/p>\n<p><em>Abstrichmuster:<\/em><\/p>\n<ul class=\"normal\">\n<li>\u201eAusstrich\u201c-Muster eliminiert<\/li>\n<li>Hintergrundmuster ver\u00e4ndert<\/li>\n<\/ul>\n<p>Abstrichmuster: Im Allgemeinen sind Zellarchitektur und Hintergrund auf ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen \u00e4hnlich dem, was man auf gut erhaltenen konventionellen Pap-Abstrichen sieht. Das Zellmaterial auf ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen ist gleichm\u00e4\u00dfig und einheitlich verteilt. Die Gewebearchitektur ist erhalten (Sheets und Synzytien) und mechanische Alterationen sind signifikant reduziert.<\/p>\n<p>Hintergrund: Anders als bei konventionellen Pap-Abstrichen ist der Hintergrund von ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen im Allgemeinen sauber. Daher f\u00e4llt es leichter, normale und auff\u00e4llige Zellpopulationen zu identifizieren. Blut, Schleim, Entz\u00fcndungselemente und Tumordiathese sind auf dem ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup>-Abstrich vorhanden, aber wegen der Unterschiede in der Zellentnahme und -aufbereitung stellen sie sich etwas anders dar als auf dem konventionellen Pap-Abstrich. Die Anwesenheit von Blut oder Entz\u00fcndungszellen auf ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen \u00fcberdeckt selten das Pr\u00e4parat, wenn sie nicht das wesentliche Material sind, welches beim Pap-Abstrich erhalten wurde. Frisches Blut wird von dem h\u00e4molytischen Reagenz im Fl\u00fcssigmedium aufgel\u00f6st. Dies f\u00fchrt dazu, dass die Erythrozyten farblos erscheinen (\u201eGeisterzellen\u201c). Altes Blut wird nicht v\u00f6llig lysiert und f\u00fchrt zu einer Rotf\u00e4rbung verschiedener Intensitit\u00e4t. Die F\u00e4higkeit, frisches von altem Blut zu unterscheiden, kann bei der Diagnose maligner Ver\u00e4nderungen n\u00fctzlich sein.<\/p>\n<p>Entz\u00fcndliches Material wird auf den ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen noch gleichm\u00e4\u00dfiger verteilt. Es kann h\u00e4ufig an epithelialen Zellen adh\u00e4rent sein. Gelegentlich kann der Hintergrund \u201edreckig\u201c wirken. Das Material auf dem Abstrich erscheint schmutzig und zerfetzt und es gibt nur wenige gut erhaltene Plattenepithelien. Wenn ein solcher Hintergrund gesehen wird, ist es wichtig, an Folgendes zu denken: Vorhandensein eines infekti\u00f6sen Agens, Zytolyse und\/oder eine maligne L\u00e4sion (Tumordiathese). Falls vorhanden, kann eine Tumordiathese (Entz\u00fcndungszellen, Erythrozyten, Fibrin, nekrotischer Zelldebris und granul\u00e4re Eiwei\u00dfpr\u00e4zipitate) auf ThinPrep<sup>\u00ae<\/sup> Pap Test-Abstrichen durch den Hintergrund der Pr\u00e4paration hindurch wahrgenommen werden. Die epithelialen Zellen werden umgeben oder \u00fcberlagert (&#8220;clinging&#8221; diathesis).<\/p>\n<p><a class=\"back\" href=\"#\">Zur\u00fcck nach oben<\/a>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8221;1\/3&#8243; offset=&#8221;vc_hidden-sm vc_hidden-xs&#8221;][vc_widget_sidebar sidebar_id=&#8221;consulting-right-sidebar&#8221;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row 0=&#8221;&#8221;][vc_column 0=&#8221;&#8221; offset=&#8221;vc_hidden-lg vc_hidden-md&#8221;][vc_raw_html 0=&#8221;&#8221;]PGNlbnRlcj48YSBjbGFzcz0ic2hpZnRuYXYtdG9nZ2xlIHNoaWZ0bmF2LXRvZ2dsZS1idXR0b24iIGRhdGEtc2hpZnRuYXYtdGFyZ2V0PSJzaGlmdG5hdi1tYWluIj48aSBjbGFzcz0iZmEgZmEtYmFycyI+PC9pPiBUYWJsZSBvZiBDb250ZW50cyA8L2E+PC9jZW50ZXI+[\/vc_raw_html][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=&#8221;Gyn Atlas Abschnitt 1&#8243; font_container=&#8221;tag:h1|text_align:center&#8221; use_theme_fonts=&#8221;yes&#8221;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row el_id=&#8221;acknowledgements&#8221;][vc_column width=&#8221;2\/3&#8243;][vc_column_text] DANKSAGUNG Suzanne M. Werneke, BA, CT(ASCP) Unser Dank gilt Kurt Douglass, CT(ASCP) f\u00fcr seine Bem\u00fchungen, dieses Projekt zu vollenden und f\u00fcr die urspr\u00fcngliche Version des ThinPrep\u00ae Morphology Reference Manuals, welches weiterhin in Gebrauch ist. 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